
Ein Korb voller Äpfel, Trauben, Kastanien
– wer möchte nicht zugreifen. Die Fülle, mit der die Natur ihre Gaben schenkt, macht uns betroffen und wer diese Gaben entdeckt, der ins Staunen und Schwärmen. Das Staunen lässt Freude und Dankbarkeit entstehen. Wir begegnen dem Wunder des Lebens in seiner Vielfalt.Erntedank kann bedeuten: Gottes Gaben sehen und teilen.
Wenn Gott uns im Wachsen der Früchte seine Güte erfahren lässt, stellt sich aber auch die Frage, ob wir bereit sind zu teilen und wiederzuschenken an jene, die zu wenig haben.

Ausblick...Äpfel und Marshmallows. Woher kommt unser Essen? Bedenken und Bedanken stehen im Mittelpunkt.Das Heft zum Erntedank erscheint 2012 |

